Baden bei Wien

Badener Tourismus auf Erfolgskurs

Deutliches Nächtigungsplus 2015/2016

Ein hervorragendes Ergebnis kann der Badener Tourismus im kürzlich abgelaufenen Tourismusjahr 2015/2016 für sich verbuchen. Mit 412.169 Übernachtungen, entspricht einem Plus von 8,2%,  wurde der positive Trend der vergangenen Jahre  nicht nur fortgesetzt, sondern mit einem besonderen Ausrufezeichen versehen!

Auf absoluten Hochtouren läuft derzeit der Tourismusmotor in der Stadt Baden bei Wien. Nach der positiven Entwicklung der vergangenen Jahre konnte im Tourismusjahr 2015/2016 mit 412.169 Übernachtungen (+8,2%) und 72.643 Ankünften (+7,4%) das beste Ergebnis seit 2008 erreicht werden. Grundlage für diese herausragenden Zahlen waren einerseits die Kooperation mit dem Land Niederösterreich im Gartensommer, sowie ein florierender Kongress-, Seminar- und Veranstaltungstourismus, andererseits Kapazitätserweiterungen im Gesundheitstourismus.

Tourismus-Highlight 2016: "Die Gartenmanie der Habsburger"

Als besonderes Highlight im Themenmanagement  gab in diesem Jahr eindeutig „Die Gartenmanie der Habsburger“ in Verbindung mit dem Gartensommer Niederösterreich den Ton an. Neben der Ausstellung im Kaiserhaus Baden, die von 23. April bis 1. November 2016 über 12.800 Besucher zählte, erfreuten sich mehr als 18.700 Gäste an dem Gartenprogramm, darunter der Klassiker, das Badener Rosarium, der Themenweg im Kurpark Baden sowie die zahlreichen Genussveranstaltungen wie Gartenkonzerte, Genuss im Grünen, Mondscheinpicknicks oder auch Yoga und Tai Chi. Vor allem die hervorragenden Übernachtungszahlen im Juni und Juli (Juni: gewerbliche Hotellerie plus 20,4%) beweisen auch die positiven wirtschaftlichen Auswirkungen des Gartensommer Niederösterreich. Ein ähnliches Bild zeigt sich im September und Oktober im Zuge der Genussmeile Thermenregion Wienerwald, sowie dem Weinherbst Niederösterreich.

Bisherige Zielmärkte weiterhin an führender Stelle

Österreich, Deutschland und Russland bleiben weiterhin die wichtigsten Märkte für die Badener Hotellerie. Auf dem heimischen Markt wurde ein Plus von 1,6% erzielt. Der Rückgang auf dem russischen Markt aufgrund der Rubelkrise konnte im Tourismusjahr 2015/2016 beinahe gestoppt werden. Bei den weiteren internationalen Märkten zeigen Rumänien (+56,7%) und die Ukraine (+34,95%) eine ausgezeichnete Entwicklung. Generell ist in der gewerblichen Hotellerie der Trend zur 4*Kategorie (+7,5%) zu bemerken. 

Gesamte Presseinformation [PDF]